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Sattelstützen

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  • Kind Shock ETEN höhenverstellbare Sattelstütze 27,2 Ø
    Kind Shock ETEN höhenverstellbare Sattelstütze 27,2 Ø
    Kind Shock ETEN Vario Sattelstütze Stufenlos höhenverstellbare Sattelstütze
    Farbe:
    SCHWARZ
    Zustand:
    neu (nicht OVP)
    Artikel-Nr.:
    72350
Die Stütze des Radlers: Worauf man beim Kauf von Sattelstützen achten sollte

Die Sattelstütze führt am Fahrrad ein relativ unscheinbares Dasein, obwohl sie eine entscheidende Komponente für bequemes Radfahren ist: sie sorgt dafür, dass die Sattelhöhe an den Fahrer angepasst werden kann. Sattelstützen mit integrierter Federung, die Stöße durch Straßenunebenheiten weitgehend absorbieren, sorgen sogar für noch mehr Fahrkomfort.

Wie lang soll die Sattelstütze sein?

Wie lang eine Sattelstütze sein soll, hängt einerseits von der Größe des Radlers oder der Radlerin und andererseits von der Rahmengröße. Es gibt also keine Tabelle, der man die erforderliche Sattelstangenlänge entnehmen kann. Auf jeden Fall sollte man bei der Montage auf die maximale Auszugslänge achten. Die meisten Sattelstützen tragen eine Sicherheitsmarkierung am unteren Ende der Sattelstütze, die die maximale Auszugslänge angibt und bei korrekter Montage nicht sichtbar sein darf. Trägt die Sattelstütze keine derartige Markierung, dann gilt als Faustregel, dass mindestens 65 mm der Stütze, besser etwas mehr, im Rohr verbleiben sollen.

Der Durchmesser muss stimmen

Nicht jede Stütze passt zu jedem Fahrradrahmen. Beim Kauf einer neuen Sattelstange sollten Sie außer auf die richtige Länge auch auf den Durchmesser achten. Er wird vom Innendurchmesser des Sattelrohrs vorgegeben; Innendurchmesser des Rohres und Außendurchmesser der Stütze sollten übereinstimmen. Weil es neben den beiden weit verbreiteten Standardgrößen 27,2 mm und 31,6 mm viele weitere Maße gibt, ist es ratsam, vor dem Kauf genau nachzumessen. 

Die richtige Sattelhöhe 

Die richtige Höhe des Sattels ist entscheidend für ein bequemes Fahrradfahren. Eine gute Position für die Sattelhöhe findet sich, wenn sich der Fahrer mit der Ferse des gestreckten Beins auf das in tiefster Position stehende Pedal stellt. Das geht am einfachsten, wenn eine zweite Person hilft und den Fahrer festhält. Nun zieht man den Sattel mitsamt Sattelstütze bis zum Gesäß aus dem Rahmenrohr und befestigt anschließend die Sattelstange wieder mit der Sattelklemme. Nun fehlt noch die korrekte horizontale Einstellung. Sie ist erreicht, wenn sich bei horizontaler Kurbelstellung die vordere Kniescheibe senkrecht über der Pedalachse befindet. Die so ermittelte Sattelposition ist ein guter Ausgangspunkt für die Feinjustierung. Schon nach ein paar Minuten Fahrt fühlen Sie, ob Sie bequem und kraftsparend radeln. Ist das nicht der Fall, dann spielen Sie etwas mit der Sattelhöhe und der horizontalen Einstellung, bis Sie die passende Position gefunden haben – bedenken Sie, dass es dabei um Millimeter geht und nicht um Zentimeter!

Schnellspanner vs. Schraubklemmung

Die Befestigung der Sattelstütze erfolgt über eine Klemmvorrichtung am Sattelrohr. Prinzipiell stehen zwei verschiedene Methoden zur Verfügung. Bequemer als die Befestigung mit Schraube und Schraubenmutter ist die Verwendung eines Schnellspanners, mit dem man die Höhenverstellung ohne Werkzeug vornehmen kann. Nennt man allerdings einen teuren Sattel sein eigen, dann sollte man auf einen Schnellspanner verzichten, falls das Fahrrad häufig unbeaufsichtigt abgestellt wird. Langfinger haben bei einem Schnellspanner nämlich leichtes Spiel. Mit einer Schraubenbefestigung ist man zwar auch nicht auf der sicheren Seite, aber der Dieb benötigt zumindest etwas mehr Zeit und das passende Werkzeug.

Bequemes Fahren mit Sattelstangenfederung

Wer häufig auf holprigen Straßen unterwegs ist und vielleicht auch Rückenprobleme hat, der kann sich sein Radlerleben mit einer gefederten Sattelstange bequemer machen. Umsonst ist der zusätzliche Komfort allerdings nicht: weder finanziell – die gefederten Modelle sind teurer als die ohne Federung – noch kräftemäßig. Weil die Federung einen Teil der aufgewendeten Energie verschluckt, muss man etwas stärker in die Pedale treten, um vorwärts zu kommen. 
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